Transfer-Info zu den Segeltörns

Wo gehts hier zum Segeltörn?

Hier finden Sie Transfertipps zu allen Segeltörns
Wichtigster Tipp: bleiben Sie gelassen. Reisen zu können, ist ein Privileg. Auch anzureisen

PMI Palma de Mallorca. Törns ab Mallorca, Spanien


Herzlich willkommen am Flughafen Palma de Mallorca!


Je nach gebuchter Reise startet Ihr Segeltörn in unterschiedlichen Häfen.

Kurs Ibiza
Segeln Sie nach Ibiza, beginnt Ihre Segelreise im Hafen La Lonja (ausgesprochen: "La Loncha") in Palma. Die Fahrt mit dem Taxi kostet zirka EUR 30. Der Taxistandplatz ist direkt beim Ausgang des Flughafens.

Möchten Sie den Autobus nehmen, finden Sie die Autobushaltestelle nach Verlassen der Ankunftshalle am Ende der Taxikolonne. Nehmen Sie den Bus Nummer 1 (Ticketpreis zirka EUR 6) und fahren Sie etwa 30 Minuten bis zur Station Es Jonquet (ausgesprochen "Es Chonket"). Gehen Sie etwa 15 Minuten die Promenade entlang, wobei Sie das Meer rechterhand haben, bis zum Hafen La Lonja, der sich gegenüber der Kathedrale befindet.

Kurs Menorca
Segeln Sie nach Menorca, beginnt Ihre Segelreise auf der Ostseite von Mallorca im Hafenstädtchen Portocolom. Die Details zu Ihrem Starthafen erhalten Sie von uns individuell. Bequem buchen Sie einen Sammel-Transfer-Autobus unter www.shuttledirect.com. Der Preis beträgt rund EUR 25, die Dauer ist variabel zwischen 50 und 120 Minuten. Der Autobus fährt auf der Strecke entlang der Küste verschiedene andere Hafenstädtchen an, sodass man auch in den Genuss eine Inselrundfahrt kommt.

Auch können Sie einen privaten Transfer bei derselben Firma buchen; die Kosten belaufen sich auf ca. EUR 120. Eine Taxifahrt vom Flughafen an die Ostküste kostet ebenfalls ca. EUR 120.

AGP Malaga. Törns ab der Costa del Sol, Spanien


Herzlich willkommen am Flughafen Malaga!


Je nach gebuchter Reise startet Ihr Segeltörn in Marbella/Puerto Banus oder in Algeciras

Im Taxitransfer
Die Taxifahrt nach Marbella/Puerto Banus kostet etwa EUR 60, die Fahrt nach Algeciras etwa EUR 140.
Wenn Ihr Törn in Marbella/Puerto Banus startet, ist Ihr Ziel diese Position: https://maps.app.goo.gl/HZNR1MLt5TUWk6nT8.
Startet Ihr Törn in Algeciras, ist diese Position Ihr Ziel: https://maps.app.goo.gl/z8BxF54A3whLb7d37.

Bitte verlassen Sie die Ankunftshalle ins Freie, gehen etwa 20 Meter nach rechts. Dort sehen Sie eine Snackbar mit Gastgarten. D

Das Cockpit, auch Plicht genannt


Von hier aus wird gesegelt

  • Im Cockpit steht der Steuerstand mit dem Steuerrad, manchmal sogar in doppelter Ausführung. Die meisten Leinen des Schiffes führen ins Cockpit und können von hier aus bedient werden.

  • Vom Cockpit aus kommt man durch den Niedergang ins Schiffsinnere, und in die Gegenrichtung über die Pasarella (=Gangway) an Land.

  • Aber es gibt hier auch Platz zum Sitzen oder Liegen. Unter den Sitzen sind meist Backskisten (=große Stauräume) mit allerhand Segelzeug.

Freiluft. Das Sonnendeck


Immer unter freiem Himmel

  • Das Schiffsdeck bietet viel Platz, um zu liegen und zu sitzen. Im Heck des Schiffes ist die Plicht (=Cockpit, wo das Steuerrad steht) mit Steuerstand und Sitzgelegenheiten. Meistens gibt es auch einen Cockpittisch.

  • Das Platzangebot an Deck ist groß. Sowohl im Hafen als auch am Ankerplatz, aber auch meistens in Fahrt ist es möglich, sich mit oder ohne Badetuch hinzulegen und zu chillen. Ein guter Platz dazu ist das Vorschiff, also der Decksbereich zwischen Mast und Bug.

  • Im Cockpit ist das Steuerrad mit Kompass. Auf den Bänken im Cockpit kann man sitzen oder sich auch gut ausstrecken, oder auch im Freien schlafen.

Rückzugsort Doppelkabine


Die Schlafzimmer der Yachten

  • Je nach Yachtgröße gibt es fünf, vier oder drei Kabinen. Jede Kabine hat zwei Kojen (Schlafplätze).

  • Die Kabinen bestehen aus einem Doppelbett. Bei größeren Yachten gibt es noch eine oder zwei Stockbett-Kabinen.

  • Die Kabinen der Segelyachten passen sich der Schiffsform an. Je nach Yachtbauweise sind sie unterschiedlich dimensioniert.

  • Bei der Kabineneinteilung nehmen wir auf unterschiedliche Bedürfnisse Rücksicht. Pärchen gehen in Kabinen mit Doppelbetten, Kinder eventuell in Stockbettkabinen. Alleinreisende teilen sich eine Doppelkabine mit einem Crewmitglied gleichen Geschlechts. Bleibt aufgrund der Buchungslage eine Doppelkabine zur Einzelnutzung, entscheiden die Crewmitglieder gemeinsam, wer diese nützt.

Das Badezimmer heißt Nasszelle


Und dort ist auch das Klo

  • Je nach Yachtgröße gibt es zwei bis vier Toiletten, immer mit Heißwasserduschen. Nur auf den Dreikabinenyachten gibt es manchmal nur eine Nasszelle.

  • Die Nasszellen verfügen über eine Toilette mit meist manueller und selten elektrischer (=störungsanfälliger) Pumpanlage und über ein Heißwasserdusche mit Absaugung. Die Bedienung der Toilettenpumpe und die Absaugung des Duschwassers erklärt der Skipper bei Törnbeginn. Das Thema ist ernst zu nehmen, denn die Wichtigkeit eines funktionierenden Aborts erkennt Mancher erst auf See.

  • Die komplette Nasszelle besteht aus Wänden und Boden aus GFK (=glasfaserverstärkter Kunststoff). Darüber liegt eine weiße, glatte und glänzende Schicht aus Kunstharz.

  • Auf den meisten Yachten gibt es eine Nasszelle weniger als Doppelkabinen. Irgendwie muss geteilt werden. Das ist aber ein Hafenproblem. Sobald wir segeln und "Lage" haben, das Schiff also schräg steht (das Schiff "krängt"), können wir rein physikalisch sowieso nur die "unteren", also dem Wind abgewandten Nasszellen nützen. Daher heißt es manchmal: teilen und herrschen.

  • Es gilt dabei eine grundlegende Prämisse. Schiffstoiletten werden grundsätzlich und ausnahmslos blitzeblank gehalten. Die Reinigung der Nasszelle ist mit ausziehbarem Duschschlauch, Abwasserpumpe und Respekt vor den andern Gästen in Nullkommanix getan.

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